Kürbismuffins mit Cheesecake-Füllung und Zimt-Pekannuss-Streuseln

Für alle, die schon immer wissen wollten wie der Herbst schmeckt: Saftiger Kürbisteig trifft auf cremige Käsekuchen-Füllung und knusprige Zimt-Pekannuss-Streusel. Ein Match Made in Heaven. Mit diesem einfachen Rezept könnt ihr euch kalte Regentage versüßen!

Kürbismuffin trifft auf Käsekuchen


Die letzten Tage waren super regnerisch. Neben kleinen Spaziergängen am Abend und einigen Folgen "Desperate Housewives", begann ich mich herbstlich einzurichten und Kürbispüree zu kochen. Dabei hatte ich schon einige Ideen für den Late-Herbst gesammelt und beschloss ein Rezept für Kürbismuffins zu entwicklen.


Bei meinem letzten Ausflug in die Bäckerei meines Vertrauens, sah ich schließlich eine Inspirationsquelle: Double Chocolate Muffins mit Cheesecake-Füllung und Kirschen. Da kam mir schließlich die Idee, die Kürbismuffins mit Käsekuchen zu füllen und ich hätte nie gedacht, dass Kürbis und Käsekuchen so gut miteinander harmonieren würden.


In Kombination mit den Zimt-Pekannuss-Streuseln entsteht im Gesamtbild ein Muffin, der Außen schön knusprig ist und Innen lecker cremig und saftig. Sie sind super süß und eignen sich perfekt für regnerische Herbsttage oder als Dessert für Zwischendurch.

Die Kürbismuffins mit Cheesecake-Füllung und Zimt-Pekannuss-Streusel sind:

  • eine echte Kalorienbombe.

  • super herbstlich.

  • saftig und fluffig.

  • Außen sehr knusprig und Innen lecker cremig.

  • Gelingsicher.

  • einfach zuzubereiten.


Ihr habt dieses Rezept probiert? Dann lasst es mich gerne wissen! Kommentiert, bewertet und vergesst nicht, euer Foto bei Instagram mit #lateherbstkind zu taggen oder mich in euerer Story zu markieren.

Rezept für Kürbismuffins mit Cheesecake-Füllung und Zimt-Pekannuss-Streusel:


Zutaten für 14 Muffins:


Für den Teig :

  • 130 g Kürbispüree

  • 100 ml pflanzliches Öl (z.B. Rapsöl)

  • 140 g Zucker

  • 2 Eier

  • 240 g Mehl

  • 1 TL Pumpkin Spice

  • Eine Packung Backpulver

  • 100 ml Milch

  • Vanille-Aroma


Für die Käsekuchen-Füllung:

  • 200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)

  • 1 Eigelb

  • 2 EL Zucker

  • Vanille-Aroma


Für die Zimt-Pekannuss-Streusel:

  • 100 g Mehl

  • 20 g Zarte Haferflocken

  • 50 g Zucker

  • 75 g Butter oder Margarine

  • 1 TL Zimt

  • 25 g Pekannusskerne


Zubereitung:


Den Backofen auf 180 Grad Ober-und Unterhitze vorheizen und eine Muffinform mit Förmchen ausstatten.

  1. Kürbispüree, Öl und Zucker in eine große Schüssel geben und miteinander gut verrühren. Danach nacheinander die Eier hinzugeben und 2-3 Minuten die Masse mit einem Schneebesen oder einem Handmixer schaumig schlagen.

  2. Mehl, Pumpkin Spice und Backpulver in einer zweiten Schüssel miteinander mischen und anschließend über die flüssigen Zutaten sieben und kurz verrühren. Die Milch und das Vanille-Aroma hinzufügen und weiter rühren bis ein glatter Teig entsteht.

  3. Für die Käsekuchenfüllung: Frischkäse, Eigelb, Zucker und Vanille-Aroma mit einem Schneebesen oder einem Handmixer cremig schlagen.

  4. Anschließend den Teig auf die Förmchen verteilen. Je ein Teelöffel des Kürbisteigs in eine Form füllen und einen Teelöffel Käsekuchenfüllung dazugeben. Danach einen weiteren Teelöffel Kürbisteig über Füllung geben und diese vollständig damit bedecken.

  5. Für die Streusel: Zuerst die Pekannusskerne zerkleinern. Butter, Mehl, Haferflocken, Zucker, Butter, Pekannusskerne und Zimt kurz zu groben Streuseln kneten und auf den Teig verteilen.

  6. Die Muffins 20 Minuten im Ofen backen. Anschließend sollten sie 5 Minuten in der Form auskühlen und dann auf einem Kuchengitter komplett abkühlen.

Tipps & Tricks:

  • Statt Vanille Aroma könnt ihr auch Vanille-Zucker verwenden.

  • Wie ich die Muffins zubereitet habe, könnt ihr auf Instagram sehen.

  • Die Muffins sind Meal-Prep geeignet. Ihr könnt die Käsekuchen-Füllung und die Streusel schon einen Tag vorher zubereiten und müsst dann nur noch den Muffinteig machen.

  • Die Muffins könnt ihr auch einfrieren und so über mehrere Wochen aufbewahren. Wenn der kleine Hunger dann kommt, könnt ihr sie dann einfach in der Mikrowelle oder im Ofen aufwärmen. Sie schmecken dann wieder genauso frisch wie am ersten Tag.